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Aufruf zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser – Rückgang der Quellwasserlieferung und erhöhter Verbrauch infolge Trockenheit

Aufgrund der anhaltenden und ausgeprägten Trockenperiode muss bei den Wittnauer Wasserquellen ein spürbarer Rückgang der Wasserlieferung verzeichnet werden. Die Marge zwischen der natürlichen Quellschüttung und dem aktuellen Verbrauch der Bevölkerung hat sich stark verengt.

Aktuelle Lagebeurteilung der Wasserversorgung

Aktuelle Wasserliferung der Wittnauer Quellen: rund 420 Liter pro Minute

Akueller Wasserverbrauch der Bevölkderung: rund 300 Liter pro Minute*
* Hinweis: Der Wasserverbrauch innerhalb der Gemeinde ist zurzeit deutlich höher als gewohnt.

Massnahmen und dringender Appell
Um die uneingeschränkte und sichere Trinkwasserversorgung für alle Haushalte auch bei anhaltender Trockenheit weiterhin lückenlos zu gewährleisten, ersucht der Gemeinderat um folgende Mithilfe:

  • Haushalterischer Umgang mit Wasser: Die gesamte Bevölkerung wird dringend ersucht, äusserst verantwortungsvoll und haushalterisch mit dem Trinkwasser umzugehen. Unnötiger Wasserverbrauch sollte auf das absolute Minimum beschränkt werden.
  • Überprüfung der eigenen Hausinstallationen: Die Wasserversorgung Wittnau ersucht alle Eigentümer und Mieter, die eigenen sanitären Installationen und Zuleitungen sorgfältig zu prüfen. Es gilt festzustellen, ob möglicherweise ungewohnte Fliessgeräusche entdeckt werden oder ob der konkrete Verdacht auf ein unentdecktes Wasserleck besteht.
  • Meldepflicht bei Unregelmässigkeiten: Die frühzeitige Erkennung von Defekten im Leitungsnetz ist entscheidend, um den Verlust von Trinkwasser zu verhindern. Sollten Sie an Ihren Installationen ungewöhnliche Geräusche feststellen oder ein Wasserleck vermuten, werden Sie gebeten, dies umgehend an die Gemeindekanzlei zu melden. Per EMail: gemeindekanzlei@wittnau.ch, per Telefon: 062 865 67 20

Der Gemeinderat und die Wasserversorgung Wittnau danken der Bevölkerung für das Verständnis, die aktive Mithilfe und den verantwortungsvollen Umgang mit unserem kostbarsten Gut.
Der Gemeinderat